Meinungen zu Zickosan:

Frau Gabriele P. schrieb:
Sehr geehrte AHA Agentur,

Sorry, so etwas auf den Markt zu bringen ist geschmacklos.
Gibt es nur zickende Frauen ? Sie sind echt zu bedauern !
Eine Diskriminierung ohnegleichen, oder warum kein Bild
eines zickenden Mannes ?

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele P.

Herr Dr. Skorpil antwortete:
Sehr geehrte Frau Kreisrätin P.,
Sehr geehrte Damen der Frauen Union F.,

Sie sind die Ersten! Endlich! Genau auf eine solches Schreiben haben wir schon gewartet! Wir freuen uns!

Vielen Dank für Ihre so höflich formulierten, positiv aufbauenden Worte. Für diese wertvollen Hinweise sind wir sehr dankbar und werden sie - Ihr freundliches Einverständnis vorausgesetzt - auf unserer Website www.zickosan.de veröffentlichen. Denn das mußte ja wirklich mal gesagt werden! Im übrigen finden Sie auf dieser Website noch mehr Kommentare zufriedener Kunden sowie Zickosan in der Presse!

Ihre Zeilen zeigen, daß Sie sich mit Zickosan sehr intensiv befaßt haben. Dabei dürfte die Packung selbst sowie der Beipackzettel Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein - auch auf der o.g. Seite runterzuladen. Dieser ist, worauf immer wieder in der Werbung hingewiesen wird ("lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker"), vor der Einnahme bzw. vor dem Schreiben von email zu lesen. Hier wird ausdrücklich auf die positive Wirkung des Arzneimittels auch bei männlichen, an Zickenbefall erkrankten Personen hingewiesen. Auch außen auf der Packung finden Sie entsprechende Erläuterungen, denn "nervige Kollegen, stressende Kunden, ätzende Chefs oder zickige Jugendliche" sind keinesfalls nur Menschen weiblichen Geschlechtes. Die geschlechtsneutrale Formulierung wurde hier mit großem Bedacht gewählt.

Daß wir das Foto eines zickenden Frau gewählt haben liegt daran, daß wir in der Foto-Datenbank kein passendes Vorher-Nachher Bild eines zickenden Mannes gefunden haben. Wenn das Foto gepaßt hätte, hätten wir auch dieses genommen. Mit anderen Worten: reiner Zufall.

Schließlich sei angemerkt, daß Ihr Parteifreund Karl Theodor von und zu Guttenberg, immerhin unser Wirtschaftsminister, uns u.a. wegen. dieses Produktes und des Lächelns, welches wir damit wieder in das Gesicht der Nation gezaubert haben, den Preis des "Krisenmanagers 2009" überreicht hat (vgl. die o.g. Website).

Und abschließen verraten wir Ihnen noch ein Geheimnis: die Forschungen an unserem neuen Mittel "Machosil" sind soweit abgeschlossen, daß wir denken, dieses neue Arzneimittel im Herbst ebenfalls auf den Markt bringen zu können.

Wir hoffen, mit diesen Ausführungen dazu beizutragen, Ihre Diskriminationsphobie hinsichtlich Zickosan zu überwinden. Gerne senden wir Ihnen - auf Aufforderung - auch eine Packung als Muster zu. Denn wir könnten uns vorstellen, daß sich in einem Landratsamt oder auch in der Frauenunion durchaus potentielle Kandidaten finden, die das Mittel benötigen könnten. Zickosan ist das einzige Arzneimittel der Welt, welchs man nicht selber einnehmen muß, sondern stets nur für Dritte gedacht ist. Anläßlich der Preisverleihung hat der Bundesminister mit einem Augenzwinkern erklärt, auch er habe in seinem Umfeld Verwendung für Zickosan.

Wir freuen uns schon jetzt auf die weitere unterhaltsame Korrespondenz mit Ihnen in dieser Angelegenheit und verbleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Aha! - Agentur für Handelsmarketing GmbH

Dr. Bernd Skorpil

Frau Anja B. schrieb:
Guten Morgen Herr Dr. Skorpil,

Ihre Idee und Umsetzung auf der website ist fantastisch.

Um das Portfolio zu erweitern, empfehle ich eine Extension auf Zickosan-Schoko, das wahrscheinlich in höheren Dosierungen über einen längeren Zeitraum eingenommen werden muss, aber aufgrund des Serotoningehalts auch einen dauerhaften Erfolg verspricht.
Die Verminderung des Zickenbefalls sollte der Gesellschaft schon die ein oder andere Nebenwirkung (Adipositas per magna prima vista, Diabetes mellitus Typ II schon im Kleinkindalter, Arteriosklerose mit Herzinfarkten ab Grundschule etc.) wert sein.

Weiter so!

Es grüßt eine mit Humor behaftete und das Pharmawesen öfter mal verteufelnde Kollegin aus Köln, die seit 1997 im Exil lebt...

:o)))

Herr Dr. Skorpil antwortete:
Sehr geehrte Frau B.,

vorab: ne echte Kölsche im Exil in Gießen - wir fühlen alle mit Ihnen :-)

Herzlichen Dank für Ihre lieben Zeilen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Zumal wir jetzt sogar durch Sie als kompetente Fachfrau in unseren Tun bestätigt werden und sozusagen die wissenschaftliche Bestätigung erhalten haben.

Sie haben recht, für Fröhlichkeit zahl man stets einen Preis: alles was im Leben Spaß macht ist entweder verboten, unmoralisch oder macht dick. Ein kleines Geheimnis können wir Ihnen dennoch veraten: im November launchen wir Machosil. Das ultimative Mittel gegen Machogehabe...

Und wenn Sie Menschen kennen, die sich als Superzicke bewerben wollen (http://www.zickosan.de/superzicke/zsds.php?channel=superzicke) - der/die Gewinner(in) nimmt an einem Zickenabend der besonderen Art in Köln(!) teil - mit Limoservice, rotem Teppich und viel Presserummel nebst Blitzlichtgewitter. Zickosan kann man überigens über die Website käuflich erwerben! Und für Pharmaaußendienste ist das sicher auch als Incentive für Kunden geeignet - mit einem netten Spruch. Wir helfen dabei gerne.

In diesem sinne, herzliche grüße in die Diaspora aus der Domstadt und vom Rhein,


Herzlichst

Ihr

Bernd Skorpil
Kooperationspartner:
www.die-krise-kann-mich-mal.de 
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